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Mit dem Fahrrad in Nürnberg unterwegs

Lauter Omnibusse in der Altstadt

5 Kommentare

Augustinerstraße Richtung Hauptmarkt

Augustinerstraße Richtung Hauptmarkt

Tourismus ist wichtig für Nürnberg, aber müssen die Omnibusse bis an den Hauptmarkt stehen? Warum müssen die dort stehen bleiben? Können die nach dem Entladen der Fahrgäste nicht einfach wieder raus? Oder gleich draußen bleiben? Es ist eh schon so eng in der Altstadt und ein schöner Anblick ist es auch nicht.

Für Radfahrer ist überall zu wenig Platz… Schon klar, warum….

 

Autor: Quirinus

Zweirad fahren in Nürnberg und Umgebung. Meistens mit dem Fahrrad. Meine Geschichten, Bilder und Meinungen dazu findest du unter https://nuernberg2rad.wordpress.com

5 thoughts on “Lauter Omnibusse in der Altstadt

  1. An welcher Stelle genau nimmt jetzt irgendein Bus dem Radverkehr Platz weg? In der gezeigten Augustinerstraße ist doch nun wirklich massig Platz und das Radeln ziemlich entspannt – siehe Foto!
    Nein, es gibt wirklich größere Probleme für Radfahrer in Nürnberg als ausgerechnet die Omnibusse. Ich finde sogar, es dürften viel mehr Busse in die Stadt fahren, wenn man damit den einen oder anderen PKW draußen halten könnte. DIE brauchen nämlich wirklich überproportional viel Platz. Und zwar gerade auch an Stellen, wo sie Radfahrer behindern.

    • An dieser Stelle ist viel Platz, das stimmt, aber sonstwo muss der Radfahrer oftmals schauen wo er bleibt. Ich halte grundsätzlich nichts von Lastwagen und Busse in der Innenstadt, wenn sich das irgendwie vermeiden lässt. Diese Art von Fahrzeugen sind außerdem meistens Auslöser für tödliche Unfälle bei Radfahrern.

  2. Die Grasersgasse ist ein ähnlich „schöner” Parkplatz und zudem als 4-5 spurige Einbahnstraße ohne Ausnahme für Radverkehr, aber dafür mit Vorwärtsschrägparkständen (!) für Busse eine ziemlich exotische Konstruktion. Selten sowas!

  3. Die Grasersgasse ist genau für das so gemacht worden, was Quirinus hier fordert: die Altstadt ansonsten frei von Bussen zu halten.
    Da bestimmt auch keiner will, dass alle Touristen mit dem eigenen PKW anreisen, müsste man alternativ schon seeeeehr attraktive Park-and-Ride-Busparkplätze unmittelbar an einer gut frequentierten U-Bahn-Station anbieten. Ernstgemeinte Vorschläge nimmt die Stadtverwaltung sicher gerne an.

  4. An der gezeigten Stelle ist auch Platz für die Busse, leider stehen sie auch gerne in dem Bereich, der nicht mehr auf dem Photo ist. Dort ist die Straße dann nur noch einspurig und ein Umfahren der stehenden Busse ist nicht wirklich schön. Samstags ist dann öfters auch die Verkehrsinsel zugeparkt. Deswegen sollte das Ansinnen diesen Platz nur zum Ein- und Aussteigen zuzulassen unterstützt werden.

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