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Mit dem Fahrrad in Nürnberg unterwegs

Es gab einmal einen Radweg in Fürth…

9 Kommentare

Fürth, Rudolf-Breitscheid-Straße/Fürther Freiheit: Irgendeinen Grund wird es bestimmt haben, weshalb der Radweg unzähligen Parkplätzen geopfert wurde…

Fürther Freiheit

Fürther Freiheit

Ob der Bedarf an Parkplätzen tatsächlich besteht, kann ich schwer sagen. Am Samstagnachmittag wohl kaum. Schade, dass der Radverkehr dem ruhenden Autoverkehr untergeordnet wird.

Weiß jemanden, warum das gerade so ist bzw. wie lange das noch geht?

Autor: Quirinus

Zweirad fahren in Nürnberg und Umgebung. Meistens mit dem Fahrrad. Meine Geschichten, Bilder und Meinungen dazu findest du unter https://nuernberg2rad.wordpress.com

9 thoughts on “Es gab einmal einen Radweg in Fürth…

  1. Grund: Baufahrzeuge für die Baustelle der Neuen Mitte Fürth (im Hintergrund) bekommen einen dedizierten Parkraum.
    Dauer: Frühjahr 2015 wollten sie komplett fertig sein

  2. Wen interessiert schon Fü***. Konzentriert euch lieber mal auf Nürnberg!😉

  3. Willst Du hier sagen, dass Du diesen Radweg vermissen würdest? Wozu um alles in der Welt braucht diese Straße einen Radweg??? Weg damit! Parkplätze ist das Beste, was man daraus machen kann, damit die Radfahrer endlich zurück auf die Straße können.

    • Hallo Bachti, diese Reflexartige Reaktion auf Radwegen sollte wirklich überdacht werden. OK, viele sind schlecht gestaltet und an der Stelle kann man wirklich über die Notwendigkeit diskutieren. Aber wir sind an einer Stelle angelangt, an denen viele Leute anfangen Rad zu fahren, die nicht so sicher sind. Bevor diese alle auf dem Gehweg fahren, sollen sie lieber die Radwege nutzen. Die Hardcore-Fahren brauchen das nicht, klar, aber schaue mal nach Holland und versuche mal zu verstehen, warum da so viele Leute mit dem Rad fahren. Genau, weil es (gute!) Radwege gibt.
      Außerdem ist es schon wieder typisch, dass der Platz für den Radfahrer für stehende Autos weichen muss.

      • Ich sehe es eher so, dass hier das ohnehin alltägliche Radwegparken legalisiert wurde.
        Gegen die Unsicherheit unerfahrener Radler sind unnötige Radwege, die ein Gefühl der Sicherheit schaffen, ohne tatsächlich sicherer zu sein als der Fahrbahnverkehr, nur ein teures Placebo mit unerwarteten Nebenwirkungen.

      • Fahre mal 3 Tage Rad in Holland. Staune darüber und sei überzeugt, dass es bessere Methoden gibt, als die Radler auf die Straße zu schicken.

  4. An dieser Stelle war es nie ein Problem auf der Straße zu fahren, teilte man sie sich doch lediglich mit Bussen, die die Strecke über den größten Teil der Zeit leer ließen. Problematischer war es auf dem Radweg zu fahren: Fußgänger kreuzen die Fahrbahn buchstäblich überall: Wenn kein Bus da ist gehen sie von der angrenzenden Parkanlage Richtung Bahnhof oder Parkplatz oder FuZo. Während sie aber den Bordstein zur Fahrbahn wahrnehmen, übersehen sie die schon arg ausgeblichenen Radwegmarkierungen. Radelnderweise war es auf der Fahrbahn sehr viel angenehmer, weswegen sich dort schon eine fröhliche Anarchie hinsichtlich der Wahl der Spur herausgebildet hatte. Wie dies nach Abschluss der Bauarbeiten bei Wiederaufnahme des Busverkehrs werden wird, ist noch nicht geklärt, ich hoffe aber auf eine klare Regulierung dahin gehend, dass ich als Radler auf der Straße fahren darf.

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