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Mit dem Fahrrad in Nürnberg unterwegs

Mit dem Rad zum Amt

7 Kommentare

Es tut mir Leid, nach meinem Schneeräum-Erlebnis von gestern, muss ich noch mal auf den SÖR rumtrampeln. Ich bin gestern mit dem Rad zum Amt am Hallplatz gefahren (übrigens nicht in Sachen Schneeräumung). Mit dem Rad, innenstadtfreundlich… denkste. In der ganzen Straße keine Fahrradabstellmöglichkeit, dabei war ich doch bei einem Amt mit Publikumsverkehr(!)

Fahrrad-Parkplatz vor dem SÖR-Amt am Hallplatz

Fahrrad-Parkplatz vor dem SÖR-Amt am Hallplatz

Ist das nicht Pflicht bei einem Amt für X Abstellplätze zu sorgen? In Holland undenkbar, hier fühlt sich offensichtlich nur die Hausverwaltung bemüht was für Radfahrer zu tun: Ein Schild aufhängen mit „Abstellen von Fahrrädern verboten“. Warum eigentlich?

Ein Amt mit Publikumsverkehr, ohne Radverkehr

Ein Amt mit Publikumsverkehr, ohne Radverkehr

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Autor: Quirinus

Zweirad fahren in Nürnberg und Umgebung. Meistens mit dem Fahrrad. Meine Geschichten, Bilder und Meinungen dazu findest du unter https://nuernberg2rad.wordpress.com

7 Kommentare zu “Mit dem Rad zum Amt

  1. Nürnberg ist halt Fahrradentwicklungsland… leider.
    Was hat SÖR zu deiner Beschwerde gesagt? Nun ist der ganze Schnee ja wieder getaut.

  2. Hallo Ulrike, neben den Sachen, die ich schon wußte, stand in der Mail vom Amt eine interessante Info drin: Die Ostseite der Erlanger Straße wird gar nicht geräumt, ist gar nicht vorgesehen! Ich bin entsetzt.

    • Der Zweirichtungsradweg befindet sich auf der Westseite, wäre doch schön, wenn wenigstens der geräumt würde…

      • Ich glaube nicht, dass der Teil zwischen Nordring und Buch Nord als Zweirichtungsradweg zu betrachten ist. Vor allem bis zur Marienbergstraße hat man überhaupt nicht den Eindruck, dass auf der Westseite ein Fahren Richtung Norden vorgesehen sei. Ich werde das mal prüfen.

  3. Hm, ich wuerde auch sagen, dass bis mindestens Kreuzung Marienbergstr. Ein
    Radweg auf der Ostseite verlaeuft. Nördlich davon fahre ich eigentlich nie ,kann dazu also nichts sagen.
    Auf jeden Fall finde ich es merkwürdig, dass entlang einer so großen Strasse nicht geraeumt wird. Kann man allerdings auf dem SÖR-Plan gut erkennen.

  4. > „Schild aufhängen mit “Abstellen von Fahrrädern verboten”. Warum eigentlich?“

    Ich wette, wenn man dieses Schild wegkratzt, kommt das alte „Nicht für Juden“-Schild zum Vorschein. Das Ersetzen der alten Schilder hat sich auch in Kleingärtenkolonien und am Mercado-Parkhaus bewährt.

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